Aknenarben behandeln: Methoden & Ablauf
Aknenarben sind bleibende Hautveränderungen nach abgeheilter Akne – als eingesunkene, erhabene oder verfärbte Stellen. Behandeln lassen sie sich u. a. mit fraktioniertem Laser und RF-Microneedling, die die Hauttextur glätten und die Kollagenneubildung anregen. Meist sind mehrere Sitzungen nötig.
Was sind Aknenarben?
Aknenarben entstehen, wenn tiefere Entzündungen die Hautstruktur dauerhaft verändern. Man unterscheidet eingesunkene (atrophe), erhabene (hypertrophe) und verfärbte Narben.
Welche Verfahren helfen?
- Fraktionierter Laser: glättet die Textur, regt Erneuerung an
- RF-Microneedling: strafft und stimuliert in der Tiefe
- Häufig in Kombination für Oberfläche und Tiefe
Was ist realistisch?
Aknenarben lassen sich sichtbar verbessern, aber selten vollständig entfernen. Ziel ist ein gleichmäßigeres, glatteres Hautbild.
Ablauf
- 1Hautanalyse und Einordnung des Narbentyps
- 2Auswahl des passenden Verfahrens
- 3Mehrere Sitzungen im Abstand von Wochen
- 4Konsequenter Sonnenschutz in der Heilphase
Aktive Akne sollte vor einer Narbenbehandlung möglichst beruhigt sein – das klärt die behandelnde Fachkraft.
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Meist nicht komplett, aber sie lassen sich deutlich reduzieren.
Je nach Tiefe und Typ in der Regel mehrere im Abstand von einigen Wochen.
Die Verbesserung baut sich über Wochen auf, da neues Kollagen entsteht.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.