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Wissen für moderne Hautbehandlungen

Wissen für moderne Hautbehandlungen

Wissen für moderne Hautbehandlungen

Kompakte Antworten, Behandlungseinordnungen und Hintergrundwissen für fundierte Entscheidungen.

Kompakte Antworten, Behandlungseinordnungen und Hintergrundwissen für fundierte Entscheidungen.

Kompakte Antworten, Behandlungseinordnungen und Hintergrundwissen für fundierte Entscheidungen.

Radiofrequenz-Behandlung: Ablauf, Dauer und Sitzungen

Radiofrequenz-Behandlung: Ablauf, Dauer und Sitzungen

Eine Radiofrequenz-Behandlung dauert je nach Areal etwa 30 bis 90 Minuten. Die Haut wird in mehreren Durchgängen kontrolliert erwärmt, bis der gewünschte Temperaturbereich erreicht ist. Ein Sofort-Effekt durch die Kontraktion vorhandener Kollagenfasern ist oft spürbar; die eigentliche Wirkung entsteht durch Kollagenneubildung über etwa drei bis sechs Monate. Je nach System und Befund reicht eine Sitzung oder es sind mehrere im Abstand einiger Wochen sinnvoll.

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RF-Gerät: Profigerät und Heimgerät im Vergleich

RF-Gerät: Profigerät und Heimgerät im Vergleich

Professionelle Radiofrequenz-Systeme und Heimgeräte unterscheiden sich vor allem in der Leistung und in der Kontrolle: Profigeräte bringen genug Energie in die Tiefe, um Kollagenfasern zu kontrahieren, und steuern sie über Impedanzmessung, Temperaturrückmeldung und aktive Hautkühlung. Heimgeräte arbeiten mit einem Bruchteil der Leistung, ohne Rückelektrode und ohne Temperaturregelung – sie erwärmen die Hautoberfläche, erreichen aber nicht die Schichten, in denen die Straffung entsteht.

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Radiofrequenz-Behandlung: Ablauf, Dauer und Sitzungen

Radiofrequenz-Behandlung: Ablauf, Dauer und Sitzungen

Eine Radiofrequenz-Behandlung dauert je nach Areal etwa 30 bis 90 Minuten. Die Haut wird in mehreren Durchgängen kontrolliert erwärmt, bis der gewünschte Temperaturbereich erreicht ist. Ein Sofort-Effekt durch die Kontraktion vorhandener Kollagenfasern ist oft spürbar; die eigentliche Wirkung entsteht durch Kollagenneubildung über etwa drei bis sechs Monate. Je nach System und Befund reicht eine Sitzung oder es sind mehrere im Abstand einiger Wochen sinnvoll.

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HIFU-Kartuschen: Fokustiefen, Typen & Schusszahl

HIFU-Kartuschen: Fokustiefen, Typen & Schusszahl

Die Kartusche – auch Transducer genannt – erzeugt den fokussierten Ultraschall und bestimmt, in welcher Tiefe die Energie wirkt. Gängig sind Fokustiefen von 1,5 mm für die oberflächliche Dermis, 3,0 mm für die tiefe Dermis und Subkutis sowie 4,5 mm für die SMAS-Ebene; für Körperareale kommen Tiefen bis 6,0 mm oder mehr hinzu. Jede Kartusche hat eine begrenzte Schusszahl und ist damit ein Verbrauchsteil, das direkt in die Behandlungskalkulation gehört.

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HIFU-Gerät: Profigerät und Heimgerät im Vergleich

HIFU-Gerät: Profigerät und Heimgerät im Vergleich

Professionelle HIFU-Systeme und Heimgeräte tragen denselben Namen, sind aber technisch nicht vergleichbar. Profigeräte deponieren Energie fokussiert in definierten Tiefen bis 4,5 mm und erreichen damit die SMAS-Ebene; Heimgeräte arbeiten mit einem Bruchteil der Energie, ohne definierte Fokustiefe und ohne Schusszählung. Hinzu kommen Unterschiede bei Zulassung, Dokumentation und Sicherheit – etwa beim Schutz von Nerven und Augenpartie.

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7D, 12D, 20D HIFU: Was die D-Angaben wirklich bedeuten

7D, 12D, 20D HIFU: Was die D-Angaben wirklich bedeuten

Die Angaben 3D, 7D, 12D oder 20D bei HIFU-Geräten sind Marketingbezeichnungen der Hersteller – kein technischer Standard und keine Norm. Meist steht die Zahl für die Anzahl der Kartuschen, Behandlungsmodi oder Bewegungsmuster eines Geräts, wird aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich verwendet. Ein 12D-Gerät ist deshalb nicht automatisch besser als ein 7D-Gerät. Aussagekräftig sind stattdessen Frequenz, Fokustiefen, Kartuschentypen, Schusszahl und Zulassung.

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Gebrauchte Lasergeräte für die Praxis: Worauf achten?

Gebrauchte Lasergeräte für die Praxis: Worauf achten?

Ein gebrauchtes Lasergerät kann eine sinnvolle Option sein – wenn Herkunft, Dokumentation und Servicefähigkeit stimmen. Kritisch sind vier Punkte: eine lückenlose CE-Kennzeichnung mit Konformitätserklärung, ein vollständiges Medizinproduktebuch mit Wartungshistorie, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Verschleißteilen sowie eine dokumentierte Einweisung. Fehlt einer dieser Punkte, wird der Preisvorteil schnell zum Risiko.

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Welches Lasergerät für meine Praxis? Kaufberatung

Welches Lasergerät für meine Praxis? Kaufberatung

Die Wahl eines medizinischen Lasergeräts für Praxis, Institut oder Studio folgt vier Fragen: Welche Indikationen sollen behandelt werden, welche Hauttypen kommen in die Praxis, wie hoch ist die erwartete Auslastung und welche Nachweise sind erforderlich? Erst danach lohnt der Blick auf einzelne Geräte. Wer in umgekehrter Reihenfolge vorgeht – erst das Gerät, dann die Frage nach dem Einsatz – kauft häufig zu viel Technik für zu wenig Anwendungen.

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Bart dauerhaft entfernen: Laser bei starkem Haarwuchs

Bart dauerhaft entfernen: Laser bei starkem Haarwuchs

Die Laser-Haarentfernung im Gesicht gehört zu den anspruchsvollsten Anwendungen überhaupt: Barthaare sind dick, tief verwurzelt und sehr dicht – und die Haut daneben ist empfindlich. Behandelt wird mit Alexandrit (755 nm) oder Nd:YAG (1064 nm), je nach Hauttyp. Weil der Bartbereich besonders viele Haare in der Wachstumsphase nachliefert, sind mehr Sitzungen nötig als an anderen Körperstellen.

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Lasergerät: Wirtschaftlichkeit & Amortisation berechnen

Lasergerät: Wirtschaftlichkeit & Amortisation berechnen

Ob sich ein ästhetisches Lasersystem rechnet, hängt von vier Größen ab: den Gesamtkosten inklusive Verbrauchsmaterial und Wartung, dem Deckungsbeitrag je Behandlung, der realistisch erreichbaren Auslastung und der Finanzierungsform. Wer diese vier Werte kennt, kann die Amortisationsdauer selbst überschlagen – eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht, weil Preise, Nachfrage und Praxisstruktur zu unterschiedlich sind.

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Haarausfall behandeln: Verfahren im Überblick

Haarausfall behandeln: Verfahren im Überblick

Bei Haarausfall kommen in der ästhetischen Praxis vor allem Verfahren zum Einsatz, die die Kopfhaut und die Haarfollikel direkt versorgen: Mesotherapie mit Wirkstoffcocktails, PRP aus dem eigenen Blut und Polynukleotide. Alle drei arbeiten mit feinen Injektionen in die Kopfhaut und werden in Serien über mehrere Monate angewendet. Voraussetzung ist immer eine ärztliche Abklärung der Ursache, da Haarausfall sehr unterschiedliche Auslöser haben kann.

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Laserschutzbeauftragter in der Praxis: Pflicht & Ausbildung

Laserschutzbeauftragter in der Praxis: Pflicht & Ausbildung

Ein Laserschutzbeauftragter muss bestellt werden, sobald in einem Betrieb Laser der Klassen 3R, 3B oder 4 eingesetzt werden – und dazu zählen praktisch alle ästhetischen Lasersysteme. Grundlage ist § 5 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV). Die Bestellung erfolgt schriftlich durch den Arbeitgeber, die erforderliche Fachkunde wird in einem mehrtägigen Kurs erworben und regelmäßig aufgefrischt.

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Selektive Photothermolyse: Prinzip, Parameter & Geräte

Selektive Photothermolyse: Prinzip, Parameter & Geräte

Selektive Photothermolyse ist das Grundprinzip jeder Laserbehandlung der Haut: Ein Laserpuls wird so gewählt, dass ausschließlich die Zielstruktur die Energie aufnimmt – etwa Melanin im Haarfollikel, Hämoglobin in einem Gefäß oder ein Tattoo-Pigment – während das umliegende Gewebe unbeschädigt bleibt. Möglich wird das durch drei aufeinander abgestimmte Parameter: Wellenlänge, Pulsdauer und Energiedichte.

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Chromophore der Haut: Melanin, Hämoglobin & Wasser

Chromophore der Haut: Melanin, Hämoglobin & Wasser

Ein Chromophor ist die Struktur im Gewebe, die Laserlicht aufnimmt und in Wärme umwandelt. In der Haut sind vier Chromophore relevant: Melanin (Haare, Pigmentflecken), Hämoglobin (Gefäße), Wasser (Hautstruktur) und eingebrachte Tattoo-Pigmente. Welches davon ein Laser erreicht, entscheidet seine Wellenlänge – deshalb behandelt ein Alexandritlaser mit 755 nm Haare, während ein CO2-Laser mit 10.600 nm die Hautoberfläche abträgt.

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Wellenlänge & Eindringtiefe: Welcher Laser wirkt wo?

Wellenlänge & Eindringtiefe: Welcher Laser wirkt wo?

Die Wellenlänge eines Lasers entscheidet, wie tief sein Licht in die Haut eindringt und welche Struktur es dort erreicht. Zwischen etwa 600 und 1200 nm steigt die Eindringtiefe mit der Wellenlänge – 755 nm erreicht rund 1 bis 2 mm, 1064 nm etwa 3 bis 5 mm. Oberhalb von 1200 nm kehrt sich das um: Wasser absorbiert so stark, dass 2940 und 10.600 nm nur noch Bruchteile eines Millimeters tief wirken und Gewebe abtragen statt zu durchdringen.

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Pico-Laser-Behandlung: Ablauf und Nachsorge

Pico-Laser-Behandlung: Ablauf und Nachsorge

Eine Pico-Laser-Behandlung beginnt mit der ärztlichen Beurteilung von Hauttyp und Befund, gefolgt von Aufklärung und – je nach Indikation – einem Testareal. In der Sitzung selbst wird das Areal gekühlt, geschützt und Puls für Puls behandelt; behandeltes Pigment färbt sich dabei kurzzeitig weiß. Danach folgen Kühlung, Wundpflege und konsequenter Sonnenschutz. Zwischen den Sitzungen liegen Wochen, weil der Körper die fragmentierten Pigmente selbst abtransportiert.

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Permanent-Make-up entfernen mit Laser

Permanent-Make-up entfernen mit Laser

Permanent-Make-up und Microblading lassen sich mit Q-switched- oder Picosekundenlasern entfernen: Ultrakurze Impulse zerlegen das Pigment, der Körper transportiert die Bruchstücke ab. Der entscheidende Unterschied zum klassischen Tattoo liegt in der Pigmentchemie – helle, fleischfarbene und weiße PMU-Farben enthalten oft Eisenoxid oder Titandioxid und können unter Laserlicht paradox verdunkeln. Ein Testareal ist deshalb Pflicht. Die Entfernung ist nach NiSV approbierten Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

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Dekolleté-Falten glätten: Die Optionen im Vergleich

Dekolleté-Falten glätten: Die Optionen im Vergleich

Dekolleté-Falten entstehen durch dünne, talgdrüsenarme Haut, jahrelange UV-Belastung und die Schlafposition – oft früher als Falten im Gesicht. Behandelt wird nach Befund: Straffende Verfahren wie monopolare Radiofrequenz adressieren Knitterhaut und Laxität, Skinbooster die Faltenzeichnung, Laser die Sonnenschäden. Meist führt die Kombination zum stimmigsten Ergebnis.

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Überschüssige Haut nach dem Abnehmen: Nicht-operative Wege

Überschüssige Haut nach dem Abnehmen: Nicht-operative Wege

Nach stärkerem Gewichtsverlust – ob durch Ernährung, Sport oder Abnehmspritzen – bleibt häufig gedehnte, erschlaffte Haut zurück. Bei milder bis moderater Laxität kann monopolare Radiofrequenz die Haut an Gesicht und Körper straffen und die Kollagenneubildung anregen. Ausgeprägter Hautüberschuss bleibt ein chirurgischer Befund; behandelt wird idealerweise erst bei stabilem Gewicht.

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Oberschenkel & Knie straffen: Hautstraffung am Körper

Oberschenkel & Knie straffen: Hautstraffung am Körper

Erschlaffte Haut an Oberschenkel-Innenseite und oberhalb der Knie entsteht durch Alter, Gewichtsverlust und Veranlagung – und ist von Cellulite zu unterscheiden. Bei milder bis moderater Laxität kann monopolare Radiofrequenz die Haut großflächig straffen und die Kollagenneubildung anregen. Ausgeprägter Hautüberschuss bleibt ein Fall für die chirurgische Oberschenkelstraffung.

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Winkearme: Oberarme straffen ohne Operation

Winkearme: Oberarme straffen ohne Operation

Erschlaffte Oberarme – umgangssprachlich Winkearme – entstehen durch Hautlaxität, Fettdepots an der Armunterseite oder beides. In milden bis moderaten Fällen kann monopolare Radiofrequenz die Haut straffen und die Kollagenneubildung anregen; dominiert ein Fettdepot, sind Lipolyse-Verfahren passender. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss bleibt die chirurgische Oberarmstraffung die wirksamste Option.

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Erschlaffte Bauchhaut straffen ohne OP: Die Möglichkeiten

Erschlaffte Bauchhaut straffen ohne OP: Die Möglichkeiten

Erschlaffte Bauchhaut – etwa nach Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder altersbedingt – lässt sich in milden bis moderaten Fällen ohne OP behandeln: Monopolare Radiofrequenz erwärmt das Gewebe großflächig und regt die Kollagenneubildung an. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss bleibt die Bauchdeckenstraffung das wirksamste Mittel – die Analyse vor der Behandlung entscheidet.

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Marionettenfalten: Ursachen & Behandlung ohne Skalpell

Marionettenfalten: Ursachen & Behandlung ohne Skalpell

Marionettenfalten ziehen von den Mundwinkeln abwärts Richtung Kinn und lassen das Gesicht streng oder unzufrieden wirken. Sie entstehen durch absinkendes Gewebe, Kollagenabbau und Volumenverlust rund um den Mund. Je nach Ursache kommen Filler, straffende Verfahren wie monopolare Radiofrequenz oder Botulinumtoxin infrage – häufig führt die Kombination zum stimmigsten Ergebnis.

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Halsfalten & erschlaffter Hals: Behandlungsoptionen im Überblick

Halsfalten & erschlaffter Hals: Behandlungsoptionen im Überblick

Die Halshaut ist dünn, talgdrüsenarm und ständig in Bewegung – sie altert oft früher sichtbar als das Gesicht. Horizontale Halsfalten, Platysmastränge und flächige Erschlaffung sind drei verschiedene Befunde mit unterschiedlichen Therapien: Straffende Verfahren wie monopolare Radiofrequenz adressieren Erschlaffung und Knitterhaut, Botulinumtoxin die Muskelstränge, Skinbooster die Linienzeichnung.

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Hängende Wangen (Jowls): Warum sie entstehen & was hilft

Hängende Wangen (Jowls): Warum sie entstehen & was hilft

Hängende Wangen – Jowls – entstehen, wenn Wangengewebe durch Kollagenabbau, gedehnte Haltebänder und Volumenverlust über die Kinnlinie absinkt. Im frühen und moderaten Stadium sprechen sie auf straffende Verfahren wie monopolare Radiofrequenz an; bei ausgeprägtem Hautüberschuss bleibt die Chirurgie das wirksamste Mittel. Je früher behandelt wird, desto größer der nicht-invasive Spielraum.

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Jawline definieren ohne Filler: Straffung der Kinnlinie

Jawline definieren ohne Filler: Straffung der Kinnlinie

Die Jawline verliert an Kontur, wenn Haut und Bindegewebe erschlaffen, Wangengewebe absinkt und der Kinn-Hals-Übergang weicher wird. Ohne Filler setzt die Behandlung an der Straffung an: Monopolare Radiofrequenz erwärmt das Gewebe entlang der Kinnlinie großvolumig, regt die Kollagenneubildung an und arbeitet die vorhandene Kontur wieder heraus – statt sie aufzubauen.

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Doppelkinn ohne OP behandeln: Was wirklich möglich ist

Doppelkinn ohne OP behandeln: Was wirklich möglich ist

Ein Doppelkinn entsteht durch ein submentales Fettdepot, durch erschlaffte Haut – oder beides. Die Ursache bestimmt das Verfahren: Fettdepots sprechen auf Injektionslipolyse oder Kryolipolyse an, erschlaffte Haut auf straffende Verfahren wie monopolare Radiofrequenz. Ohne saubere Analyse vor der Behandlung wird am falschen Problem gearbeitet.

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Nasolabialfalten behandeln: Ursachen & nicht-invasive Optionen

Nasolabialfalten behandeln: Ursachen & nicht-invasive Optionen

Tiefe Nasolabialfalten entstehen meist durch absinkendes Wangengewebe und nachlassende Hautspannung – nicht durch die Falte selbst. Neben Fillern, die Volumen ersetzen, setzen straffende Verfahren wie monopolare Radiofrequenz an der Ursache Gewebserschlaffung an. Welcher Weg passt, entscheidet die Analyse: Fehlt Volumen, fehlt Spannung – oder beides.

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Stirnfalten reduzieren: Möglichkeiten ohne Botulinumtoxin im Überblick

Stirnfalten reduzieren: Möglichkeiten ohne Botulinumtoxin im Überblick

Stirnfalten lassen sich auch ohne Botulinumtoxin behandeln: Monopolare Radiofrequenz strafft die Haut großvolumig und regt die Kollagenneubildung an – geeignet vor allem bei statischen Falten und nachlassender Hautspannung. Bei rein mimischen Falten bleibt Botulinumtoxin erste Wahl; in der Praxis werden beide Ansätze häufig kombiniert.

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Bestes Gerät für Haarentfernung in der Praxis

Bestes Gerät für Haarentfernung in der Praxis

Das beste Haarentfernungsgerät für die Praxis deckt alle Hauttypen ab, arbeitet schnell und ist im Betrieb wirtschaftlich. Durchgesetzt hat sich ein Dual-Wellenlängen-System aus Alexandrit (755 nm) und Nd:YAG (1064 nm): 755 nm für helle bis mittlere, 1064 nm für dunkle Hauttypen – beide Goldstandard-Wellenlängen in einem Gerät. So wird keine Patientengruppe ausgeschlossen.

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Besenreiser an den Beinen: Laser vs. Verödung

Besenreiser an den Beinen: Laser vs. Verödung

Besenreiser an den Beinen: Laser vs. Verödung Kurzantwort (Lead): Besenreiser an den Beinen lassen sich per Laser oder durch Verödung (Sklerosierung) behandeln. Der Nd:YAG-Laser (1064 nm) eignet sich vor allem für feine, oberflächliche Äderchen ganz ohne Nadel. Die Verödung wird über eine feine Injektion eingebracht und ist bei größeren oder zuführenden Venen oft im Vorteil. Häufig werden beide Verfahren kombiniert.

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Rosacea: Rötungen mit dem Laser behandeln

Rosacea: Rötungen mit dem Laser behandeln

Rosacea: Rötungen & Äderchen mit dem Laser behandeln Kurzantwort (Lead): Rosacea ist eine chronische Hauterkrankung mit anhaltender Gesichtsrötung und sichtbaren Äderchen. Der Laser heilt die Rosacea nicht, kann aber den sichtbaren Gefäßanteil deutlich reduzieren: Der Nd:YAG-Laser (1064 nm) wird vom Blutfarbstoff aufgenommen, erhitzt die erweiterten Gefäße und lässt sie verschließen – das mildert Rötung und Couperose.

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Laser-Haarentfernung: Anzahl der Sitzungen & Intervalle

Laser-Haarentfernung: Anzahl der Sitzungen & Intervalle

Wie viele Sitzungen sind nötig? Kurzantwort (Lead): Für ein dauerhaftes Ergebnis sind bei der Laser-Haarentfernung meist sechs bis zehn Sitzungen nötig, mit Abständen von vier bis acht Wochen. Der Grund: Der Laser erreicht nur Haare in der aktiven Wachstumsphase. Da Haare in unterschiedlichen Phasen wachsen, braucht es mehrere Durchgänge, um möglichst viele Wurzeln zu erfassen.

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Long-Pulse vs. Q-switched: Der Unterschied erklärt

Long-Pulse vs. Q-switched: Der Unterschied erklärt

Der Unterschied erklärt Kurzantwort (Lead): Long-Pulse-Laser geben ihre Energie über Millisekunden ab und wirken überwiegend photothermisch – sie erhitzen Zielstrukturen wie Haare, Gefäße oder Gewebe. Q-switched-Laser feuern ultrakurze Impulse im Nanosekunden-Bereich und wirken photoakustisch – sie zertrümmern Pigmente. Beide Prinzipien adressieren unterschiedliche Indikationen.

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Laser-Haarentfernung bei dunkler Haut (Nd:YAG für Hauttypen IV–VI)

Laser-Haarentfernung bei dunkler Haut (Nd:YAG für Hauttypen IV–VI)

Für dunkle Hauttypen (Fitzpatrick IV–VI) gilt der Nd:YAG-Laser (1064 nm) als sicherste Wahl bei der Haarentfernung. Seine längere Wellenlänge wird kaum vom Melanin der Oberhaut absorbiert und dringt tief zur Haarwurzel vor – das senkt das Risiko für Verbrennungen und Pigmentstörungen. Eine gute Hautkühlung ist dabei entscheidend.

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Blutschwämmchen & Angiome mit Laser entfernen

Blutschwämmchen & Angiome mit Laser entfernen

Blutschwämmchen (Kirschangiome) sind gutartige, rote Gefäßknötchen der Haut. Mit dem Nd:YAG-Laser (1064 nm) wird die Energie vom Blutfarbstoff aufgenommen, erhitzt das kleine Gefäß und verschließt es. Der Körper baut die behandelte Stelle anschließend ab. Meist genügen eine bis wenige Sitzungen.

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Nagelpilz mit Laser behandeln (Nd:YAG / Onychomykose)

Nagelpilz mit Laser behandeln (Nd:YAG / Onychomykose)

Bei der Laserbehandlung von Nagelpilz (Onychomykose) erhitzt ein Nd:YAG-Laser (1064 nm) den Nagel und das darunterliegende Pilzgewebe punktuell. Die Wärme soll die Pilzstrukturen schädigen, während der Nagel selbst geschont wird. Die Behandlung kommt ohne Tabletten aus und erfolgt meist in mehreren Sitzungen über mehrere Monate.

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Alexandrit vs. Nd:YAG: Welche Wellenlänge wofür?

Alexandrit vs. Nd:YAG: Welche Wellenlänge wofür?

Alexandrit (755 nm) wird stark vom Melanin absorbiert und ist Goldstandard für die Haarentfernung bei hellen bis mittleren Hauttypen sowie für oberflächliches Pigment. Nd:YAG (1064 nm) dringt tiefer ein, wird weniger vom Melanin absorbiert und eignet sich dadurch für dunkle Hauttypen, Gefäße und tieferliegende Strukturen. Der Pento 9900 vereint beide.

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1064 nm & 532 nm: Die zwei Wellenlängen erklärt

1064 nm & 532 nm: Die zwei Wellenlängen erklärt

Die Dual-Wellenlänge verbindet Eindringtiefe und Farbselektivität: 1064 nm dringt tiefer ein und wirkt auf dunkle, tiefliegende Pigmente und schwarze Tattoofarben; 532 nm bleibt oberflächlicher und adressiert rote und bunte Farben sowie oberflächliche Pigmente.

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Carbon Peeling: Ablauf, Wirkung & Vorteile

Carbon Peeling: Ablauf, Wirkung & Vorteile

Beim Carbon Peeling wird eine Kohle-Lotion auf die Haut aufgetragen, die das Laserlicht aufnimmt. Der Laser gibt die Energie großflächig und gleichmäßig ab – das sorgt für eine sanfte Auffrischung des Hautbildes.

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Melasma behandeln: Warum es ein Sonderfall ist

Melasma behandeln: Warum es ein Sonderfall ist

Melasma ist eine erworbene, meist symmetrische Hyperpigmentierung im Gesicht, ausgelöst durch das Zusammenspiel von UV-Strahlung, hormonellen Einflüssen und genetischer Veranlagung. Anders als Altersflecken ist Melasma keine abgeschlossene Pigmentablagerung, sondern ein aktiver Prozess: Die Melanozyten produzieren dauerhaft zu viel Pigment. Deshalb steht am Anfang nicht der Laser, sondern konsequenter UV-Schutz und topische Therapie – Laserverfahren kommen zurückhaltend und ergänzend zum Einsatz.

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Pigmentflecken entfernen mit Laser: Verfahren, Ablauf und Grenzen

Pigmentflecken entfernen mit Laser: Verfahren, Ablauf und Grenzen

Beim Entfernen von Pigmentflecken nimmt Melanin die Laserenergie auf und wird in feine Bruchstücke zerlegt, die der Körper abtransportiert. Entscheidend ist, in welcher Hauttiefe das Pigment sitzt: Oberflächliche Flecken sprechen auf 532 nm an, tiefere dermale Pigmente brauchen 1064 nm. Vor jeder Behandlung steht die ärztliche Abklärung – die Laserbehandlung pigmentierter Hautveränderungen ist nach NiSV approbierten Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

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Q-switched Nd:YAG-Laser: Technologie einfach erklärt

Q-switched Nd:YAG-Laser: Technologie einfach erklärt

Ein Q-switched Nd:YAG-Laser erzeugt extrem kurze Lichtimpulse im Nanosekunden-Bereich (typisch 5–20 ns). Diese hohe Spitzenleistung zertrümmert Pigmente photoakustisch, ohne das umliegende Gewebe nennenswert zu erwärmen – die Grundlage moderner Tattoo- und Pigmententfernung.

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Tattooentfernung mit Laser

Tattooentfernung mit Laser

Bei der Laser-Tattooentfernung treffen ultrakurze Lichtimpulse das Farbpigment und zerlegen es photoakustisch in feinste Bruchstücke, die der Körper über das Lymphsystem abtransportiert. Entscheidend sind zwei Größen: die Pulsdauer – Nanosekunden beim Q-switched-Laser, Pikosekunden beim Pico-Laser – und die Wellenlänge, die zur jeweiligen Tattoofarbe passen muss. Die Behandlung ist nach NiSV approbierten Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

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Laser-Hautverjüngung: Kollagen anregen ohne OP

Laser-Hautverjüngung: Kollagen anregen ohne OP

Bei der Laser-Hautverjüngung bringt kontrollierte Wärme Energie in tiefere Hautschichten und regt die körpereigene Kollagenproduktion an. Das verfeinert das Hautbild und strafft die Haut – nicht-ablativ, also ohne Abtragung der Hautoberfläche.

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Pigmentflecken mit Laser entfernen: Altersflecken & Co.

Pigmentflecken mit Laser entfernen: Altersflecken & Co.

Pigmentflecken wie Alters- und Sonnenflecken entstehen durch lokale Melaninansammlungen. Ein Laser zerlegt das Pigment gezielt in kleinste Partikel, die der Körper über das Lymphsystem abbaut – das Hautbild wird gleichmäßiger.

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Couperose & Besenreiser mit Laser behandeln (Nd:YAG)

Couperose & Besenreiser mit Laser behandeln (Nd:YAG)

Couperose (erweiterte feine Äderchen im Gesicht) und Besenreiser an den Beinen lassen sich mit dem Nd:YAG-Laser (1064 nm) behandeln: Die Laserenergie wird vom roten Blutfarbstoff aufgenommen, erhitzt das Gefäß und verschließt es – der Körper baut es anschließend ab.

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Dauerhafte Haarentfernung mit Laser: So funktioniert sie

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser: So funktioniert sie

Bei der dauerhaften Haarentfernung mit Laser wird gebündeltes Licht vom Melanin im Haar absorbiert und in Wärme umgewandelt, die die Haarwurzel schädigt. Da nur Haare in der aktiven Wachstumsphase erreicht werden, sind mehrere Sitzungen nötig.

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Nd:YAG-Laser (1064 nm): Tiefenwirkung & Anwendungen

Nd:YAG-Laser (1064 nm): Tiefenwirkung & Anwendungen

Der Nd:YAG-Laser arbeitet bei 1064 nm. Diese längere Wellenlänge dringt tiefer in die Haut ein und wird weniger vom Melanin absorbiert – dadurch ist sie sicherer für dunklere Hauttypen und eignet sich besonders für Gefäße (z. B. Besenreiser) und tiefer liegende Strukturen.

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Alexandritlaser (755 nm): Wirkung, Anwendung & Hauttypen

Alexandritlaser (755 nm): Wirkung, Anwendung & Hauttypen

Der Alexandritlaser arbeitet mit einer Wellenlänge von 755 nm. Diese wird stark vom Melanin in Haaren und Pigment absorbiert, weshalb der Alexandritlaser als Goldstandard für die dauerhafte Haarentfernung gilt – besonders wirksam bei hellen bis mittleren Hauttypen.

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Faltenbehandlung mit Radiofrequenz

Faltenbehandlung mit Radiofrequenz

Bei der Faltenbehandlung mit Radiofrequenz wird die Kollagenbildung in der Dermis angeregt. Die Haut wirkt dadurch straffer und ebenmäßiger – ein nicht-invasiver Ansatz, der vor allem auf feine Falten und nachlassende Festigkeit zielt.

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RF-Hautstraffung: festere Haut durch Tiefenwärme

RF-Hautstraffung: festere Haut durch Tiefenwärme

Bei der RF-Hautstraffung erzeugt Radiofrequenz kontrollierte Tiefenwärme in der Dermis. Die Wärme lässt Kollagenfasern kontrahieren und regt deren Neubildung an – für ein festeres Hautbild, ohne die Oberfläche flächig abzutragen.

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Monopolare Radiofrequenz: Wärme in der Tiefe

Monopolare Radiofrequenz: Wärme in der Tiefe

Monopolare Radiofrequenz ist eine RF-Variante, bei der die Energie von einer Elektrode abgegeben und großvolumig durch das Gewebe geleitet wird. So entsteht Wärme bis in tiefere Hautschichten – die Grundlage für eine Straffung von innen.

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Kontraindikationen: wann eine Behandlung nicht infrage kommt

Kontraindikationen: wann eine Behandlung nicht infrage kommt

Kontraindikationen sind Umstände, bei denen eine Behandlung nicht durchgeführt werden sollte – etwa Schwangerschaft, akute Hautinfektionen oder bestimmte Erkrankungen. Eine ärztliche Abklärung im Vorfeld ist Voraussetzung.

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Nachsorge nach Laser & RF: worauf es ankommt

Nachsorge nach Laser & RF: worauf es ankommt

Die richtige Nachsorge unterstützt das Ergebnis einer Laser- oder RF-Behandlung: konsequenter Sonnenschutz, milde Reinigung und ausreichend Feuchtigkeit fördern die Hautregeneration und beugen Reizungen vor.

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Topische Betäubung: Komfort vor der Behandlung

Topische Betäubung: Komfort vor der Behandlung

Eine topische Betäubung ist eine auf die Haut aufgetragene betäubende Creme, die den Komfort während einer Behandlung erhöht, indem sie die oberflächliche Empfindlichkeit reduziert.

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Erythem (Rötung): normale Reaktion nach Behandlung

Erythem (Rötung): normale Reaktion nach Behandlung

Ein Erythem ist eine vorübergehende Hautrötung, ausgelöst durch die gesteigerte Durchblutung im Heilungsprozess. Nach Laser- oder RF-Behandlungen ist es eine normale Reaktion und klingt in der Regel von selbst wieder ab.

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Fitzpatrick-Hauttyp: Hauttypen I–VI verstehen

Fitzpatrick-Hauttyp: Hauttypen I–VI verstehen

Die Fitzpatrick-Skala klassifiziert die Haut nach Pigmentierung und Reaktion auf UV-Licht in sechs Typen (I–VI). Sie hilft, Energieeinstellungen und die Eignung einer Laser- oder RF-Behandlung individuell festzulegen.

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Vergrößerte Poren: Ursachen & was hilft

Vergrößerte Poren: Ursachen & was hilft

Sichtbar vergrößerte Poren entstehen durch nachlassende Hautelastizität, vermehrten Talg und Sonnenschäden. Hauterneuernde Verfahren können das Hautbild verfeinern und die Poren weniger auffällig erscheinen lassen.

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Dehnungsstreifen (Striae): Ursachen & Behandlung

Dehnungsstreifen (Striae): Ursachen & Behandlung

Dehnungsstreifen (Striae) sind narbenartige Risse der Dermis, die entstehen, wenn die Haut stark gedehnt wird – etwa in Schwangerschaft, Wachstum oder bei Gewichtsänderung. RF-Microneedling kann ihre Textur sichtbar verfeinern.

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Hyperpigmentierung: ungleichmäßige Pigmentierung

Hyperpigmentierung: ungleichmäßige Pigmentierung

Hyperpigmentierung ist eine verstärkte Pigmenteinlagerung der Haut, etwa als Altersflecken, nach Sonneneinstrahlung oder nach Entzündungen. Fraktionierte Verfahren können das Hautbild gleichmäßiger erscheinen lassen.

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Photoaging: Hautalterung durch UV-Licht

Photoaging: Hautalterung durch UV-Licht

Photoaging ist die vorzeitige Hautalterung durch UV-Strahlung. Sie zeigt sich als feine Falten, ungleichmäßiger Teint, Pigmentflecken und nachlassende Festigkeit – ein klassisches Einsatzgebiet hauterneuernder Verfahren.

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Fibroblasten: die Kollagen-Fabrik der Haut

Fibroblasten: die Kollagen-Fabrik der Haut

Fibroblasten sind Zellen der Dermis, die Kollagen und Elastin produzieren. Sie sind der Motor der Hauterneuerung – kontrollierte Mikro-Reize durch Laser oder RF aktivieren sie und steigern die körpereigene Neubildung.

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Kollagen & Elastin: das Stützgerüst der Haut

Kollagen & Elastin: das Stützgerüst der Haut

Kollagen und Elastin sind die Strukturproteine der Dermis: Kollagen gibt der Haut Festigkeit, Elastin ihre Spannkraft. Mit dem Alter nehmen beide ab – Verfahren wie Laser und RF regen die körpereigene Neubildung an.

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Hautschichten: Epidermis, Dermis & Subkutis

Hautschichten: Epidermis, Dermis & Subkutis

Die Haut besteht aus drei Hauptschichten: der Epidermis (Oberhaut), der Dermis (Lederhaut) mit Kollagen, Elastin und Fibroblasten sowie der Subkutis (Unterhaut). Ästhetische Verfahren zielen je nach Wirkung auf unterschiedliche Schichten.

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Thermische Koagulationszone: Heilung gezielt anstoßen

Thermische Koagulationszone: Heilung gezielt anstoßen

Die thermische Koagulationszone ist der durch Hitze versiegelte Bereich rund um jeden Mikrokanal einer fraktionierten Behandlung. Sie stoppt kleine Blutungen und stößt die Wundheilung an, die wiederum die Kollagenbildung in der Tiefe fördert.

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Mikroablation: Haut in Mikrosäulen erneuern

Mikroablation: Haut in Mikrosäulen erneuern

Mikroablation bezeichnet den Abtrag der Haut in vielen mikroskopisch kleinen Säulen, während das umliegende Gewebe intakt bleibt. Dieses Prinzip ist die Basis fraktionierter Laserverfahren und ermöglicht eine schnellere Heilung als der flächige Abtrag.

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Radiofrequenz (RF): Wärme für die Hautstraffung

Radiofrequenz (RF): Wärme für die Hautstraffung

Radiofrequenz (RF) ist hochfrequenter Wechselstrom, der im Gewebe gezielt Wärme erzeugt. In der ästhetischen Medizin wird diese Wärme genutzt, um in der tieferen Dermis die Kollagenfasern zu kontrahieren und deren Neubildung anzuregen – für ein festeres Hautbild.

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Fraktionierter CO2-Laser für die Praxis: Auswahl & Wirtschaftlichkeit

Fraktionierter CO2-Laser für die Praxis: Auswahl & Wirtschaftlichkeit

Ein fraktionierter CO2-Laser ist für ästhetische Praxen ein vielseitiges Kerngerät: Er deckt Resurfacing, Narben- und Faltenbehandlung ab und lässt sich gut auslasten. Bei der Auswahl zählen Modi, Aufsätze, Sicherheit, Schulung und Wirtschaftlichkeit – kombinierte Laser-/RF-Systeme erhöhen die Bandbreite zusätzlich.

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Downtime: Ausfallzeit nach Laser & Microneedling

Downtime: Ausfallzeit nach Laser & Microneedling

Downtime ist die Erholungszeit nach einer ästhetischen Behandlung, in der Rötung, Schwellung oder Krusten sichtbar sein können. Bei fraktionierten Verfahren ist sie meist kürzer als bei vollflächigen – oft nur wenige Tage. Sonnenschutz und schonende Pflege verkürzen sie zusätzlich.

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Ablativer Laser: Wirkprinzip & Abgrenzung

Ablativer Laser: Wirkprinzip & Abgrenzung

Ein ablativer Laser trägt Hautgewebe gezielt ab (Ablation), indem seine Energie vom Wasser der Haut absorbiert wird. Im Gegensatz zu non-ablativen Lasern, die nur erwärmen, ist die Wirkung intensiver – mit stärkerem Ergebnis, aber etwas mehr Ausfallzeit. Fraktioniert eingesetzt, heilt die Haut schneller.

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Aknenarben behandeln: Methoden & Ablauf

Aknenarben behandeln: Methoden & Ablauf

Aknenarben sind bleibende Hautveränderungen nach abgeheilter Akne – als eingesunkene, erhabene oder verfärbte Stellen. Behandeln lassen sie sich u. a. mit fraktioniertem Laser und RF-Microneedling, die die Hauttextur glätten und die Kollagenneubildung anregen. Meist sind mehrere Sitzungen nötig.

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Kollageninduktion: So baut die Haut neues Kollagen auf

Kollageninduktion: So baut die Haut neues Kollagen auf

Kollageninduktion bezeichnet die gezielte Anregung der körpereigenen Kollagen- und Elastinbildung durch kontrollierte Reize – etwa Mikronadeln, Radiofrequenz oder Laser. Neues Kollagen macht die Haut fester, glatter und elastischer. Der Aufbau erfolgt schrittweise über mehrere Wochen.

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Hautresurfacing: Hauterneuerung erklärt

Hautresurfacing: Hauterneuerung erklärt

Hautresurfacing bezeichnet die kontrollierte Erneuerung der Hautoberfläche, bei der die obere Hautschicht gezielt abgetragen oder stimuliert wird. Die Haut bildet daraufhin neues, glatteres Gewebe – wirksam gegen Falten, Narben, Pigmentflecken und grobe Poren. Häufig per fraktioniertem Laser.

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Skin Tightening: Hautstraffung ohne OP

Skin Tightening: Hautstraffung ohne OP

Skin Tightening bezeichnet die nicht-operative Hautstraffung durch kontrollierte Wärme. Energie aus Radiofrequenz, Laser oder Ultraschall lässt vorhandene Kollagenfasern kontrahieren und regt die Neubildung an. Das Ergebnis ist eine festere, straffere Haut – schrittweise über Wochen und ohne Schnitt.

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Hyaluron in der ästhetischen Medizin: Wirkung & Anwendung

Hyaluron in der ästhetischen Medizin: Wirkung & Anwendung

Hyaluron (Hyaluronsäure) ist ein körpereigenes Molekül mit enormer Wasserbindungskapazität. In der ästhetischen Medizin sorgt es für Feuchtigkeit, Volumen und bessere Hautqualität. Je nach Vernetzung wird es als Filler für Volumen oder als niedrig vernetzter Skinbooster für tiefe Feuchtigkeit eingesetzt.

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Nappage-Technik in der Mesotherapie erklärt

Nappage-Technik in der Mesotherapie erklärt

Nappage ist eine Mesotherapie-Technik mit vielen oberflächlichen, dicht nebeneinander gesetzten Mikro-Einstichen. Der Wirkstoff wird flächig in die obere Dermis eingebracht – ideal für Hautqualität, Feuchtigkeit und „Glow". Sie eignet sich besonders gut für die gleichmäßige, schnelle Applikation mit einem Mesogun.

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Nadeltiefe in der Mesotherapie: 0,5–10 mm richtig wählen

Nadeltiefe in der Mesotherapie: 0,5–10 mm richtig wählen

Die Nadeltiefe bestimmt, in welcher Hautschicht ein Wirkstoff platziert wird. In der Mesotherapie liegt sie meist zwischen 0,5 und 10 mm – bei Geräten wie der MPGUN in 0,1-mm-Schritten einstellbar. Oberflächliche Tiefen wirken auf die Hautqualität, tiefere auf Bindegewebe und Haarwurzeln.

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Mesogun: Was ein Mesoinjektor kann

Mesogun: Was ein Mesoinjektor kann

Ein Mesogun (auch Mesoinjektor) ist ein medizinisches Gerät, das Wirkstoffe in vielen schnellen, präzise dosierten Mikro-Injektionen in die Haut einbringt. Im Vergleich zur manuellen Mesotherapie arbeitet er gleichmäßiger, schneller und in exakt einstellbarer Tiefe – ideal für reproduzierbare Ergebnisse bei Mesotherapie, Skinboostern und PRP.

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Polynukleotide (PDRN): Regeneration & Hautqualität

Polynukleotide (PDRN): Regeneration & Hautqualität

Polynukleotide sind aus DNA-Fragmenten gewonnene Wirkstoffe, die in die Haut injiziert werden, um Regeneration und Kollagenbildung anzuregen. Sie verbessern Feuchtigkeit, Elastizität und Hautqualität und gelten als sanfter Booster für müde, dünne oder geschädigte Haut. Häufig stammt das Material aus gereinigter Lachs- oder Forellen-DNA und ist sehr gut verträglich.

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Skinbooster: Tiefe Feuchtigkeit für die Haut

Skinbooster: Tiefe Feuchtigkeit für die Haut

Ein Skinbooster ist eine Behandlung mit niedrig vernetztem Hyaluron, das in vielen kleinen Mikro-Injektionen in die Haut eingebracht wird. Anders als ein Filler schafft er kein Volumen, sondern verbessert Feuchtigkeit, Elastizität und Hautbild von innen. Das Ergebnis ist ein frischer, praller Teint – besonders an Gesicht, Hals, Dekolleté und Handrücken.

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PRP-Behandlung: Eigenblut für Haut & Haare

PRP-Behandlung: Eigenblut für Haut & Haare

PRP (plättchenreiches Plasma) ist eine Behandlung mit dem eigenen Blut: Aus einer kleinen Blutprobe wird in der Zentrifuge ein Konzentrat reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren gewonnen und in Haut oder Kopfhaut eingebracht. Ziel ist die Anregung von Regeneration, Kollagenbildung und Haarwachstum – körpereigen und ohne Fremdstoffe.

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Mesotherapie: Wirkung, Ablauf & Anwendung

Mesotherapie: Wirkung, Ablauf & Anwendung

Mesotherapie ist eine minimalinvasive Behandlung, bei der kleine Mengen von Wirkstoffen – etwa Hyaluron, Vitamine, Aminosäuren oder Polynukleotide – mit feinen Nadeln direkt in die mittlere Hautschicht eingebracht werden. Ziel ist die gezielte Revitalisierung von Haut und Kopfhaut: mehr Feuchtigkeit, Festigkeit und Ausstrahlung bei minimaler Ausfallzeit.

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