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Anwendung

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser: So funktioniert sie

Bei der dauerhaften Haarentfernung mit Laser wird gebündeltes Licht vom Melanin im Haar absorbiert und in Wärme umgewandelt, die die Haarwurzel schädigt. Da nur Haare in der aktiven Wachstumsphase erreicht werden, sind mehrere Sitzungen nötig.

Fakten:
PhotothermolysePrinzip
mehrereSitzungen
755 & 1064 nmWellenlängen
HaarreduktionFachbegriff
1 Min. LesezeitZuletzt aktualisiert: Juni 2026
Medizinisch geprüftDermacom Fachredaktion · Ästhetische Medizintechnik
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Das Prinzip: selektive Photothermolyse

as Laserlicht zielt auf das Melanin im Haar. Die entstehende Wärme schädigt die Haarwurzel, ohne die umliegende Haut stark zu belasten. Fachlich spricht man von dauerhafter Haarreduktion.

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Warum mehrere Sitzungen?

Haare durchlaufen verschiedene Wachstumsphasen, und nur Haare in der Wachstumsphase reagieren optimal auf den Laser. Deshalb werden Behandlungen über mehrere Sitzungen verteilt. Die genaue Anzahl hängt von Körperregion, Haar- und Hauttyp ab und wird in der Praxis individuell festgelegt.

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Welche Wellenlänge für welchen Hauttyp?

Der Alexandritlaser (755 nm) eignet sich besonders für helle bis mittlere Hauttypen, der Nd:YAG-Laser (1064 nm) auch für dunklere Hauttypen. Ein System wie der Pento 9900 deckt mit beiden Wellenlängen ein breites Spektrum ab.

Häufige Fragen

Man spricht von dauerhafter Haarreduktion – die Haardichte wird langfristig deutlich reduziert.

Weil nur Haare in der Wachstumsphase optimal auf den Laser ansprechen.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.