Fraxis Duo: Behandlung, Ablauf & Downtime
Der Fraxis Duo ist ein Kombinationssystem aus fraktioniertem CO2-Laser und RF-Microneedling. In einer Behandlung erneuert der Laser die Hautoberfläche, während die Mikronadel-Radiofrequenz die tiefe Dermis strafft. Das verbessert Falten, Narben, Poren und Hautfestigkeit – meist bei einer Ausfallzeit von wenigen Tagen.
Was ist der Fraxis Duo?
Der Fraxis Duo vereint zwei bewährte Verfahren in einem Gerät: einen fraktionierten CO2-Laser für die Oberflächenerneuerung und ein fraktioniertes RF-Microneedling für die Tiefenwirkung. Beide lassen sich einzeln oder kombiniert einsetzen.
Wie läuft eine Behandlung ab?
- 1Beratung und Hautanalyse, Festlegung von Modi und Intensität
- 2Reinigung und Betäubungscreme
- 3RF-Microneedling für die tiefe Dermis
- 4Fraktionierter CO2-Laser für die Oberfläche
- 5Kühlung und beruhigende Nachsorge
Wogegen wird der Fraxis Duo eingesetzt?
- Falten und feine Linien
- Akne- und andere Narben
- Hauterschlaffung und Hautstraffung
- Große Poren und unebene Textur
- Dehnungsstreifen am Körper
Downtime & Nachsorge
Je nach Intensität ist mit etwa 5–10 Tagen sichtbarer Heilung zu rechnen: zunächst Rötung und Wärmegefühl, dann feine Krusten, die von selbst abfallen. Konsequenter Sonnenschutz (LSF 50+) über mehrere Wochen ist wichtig.
Die Kombination beider Technologien erlaubt es, Oberfläche und Tiefe in einer Sitzung anzusprechen – das wählt die Fachkraft je nach Hautziel.
Wann sieht man Ergebnisse?
Erste Effekte zeigen sich nach einigen Wochen, die volle Wirkung baut sich über Monate auf, während neues Kollagen entsteht.
Hauterneuerung mit CO2-Laser & RF-Microneedling
Der Fraxis Duo verbindet fraktionierten CO2-Laser und RF-Microneedling – Oberflächenerneuerung und Tiefenstraffung in einem System.
Fraxis Duo entdecken →Häufige Fragen
Je nach Indikation meist 1–4 Sitzungen im Abstand von einigen Wochen.
Mit Betäubungscreme gut tolerierbar; spürbar sind Wärme und ein leichtes Prickeln.
Meist etwa 5–10 Tage, abhängig von der gewählten Intensität.
Unter anderem bei Schwangerschaft, aktiven Hautinfektionen oder Neigung zu Wundheilungsstörungen – die Eignung klärt die behandelnde Fachkraft.
Ja, häufig mit regenerativen Wirkstoffen wie PRP oder Polynukleotiden, die nach der Behandlung besser in die Haut gelangen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.