Nadeltiefe in der Mesotherapie: 0,5–10 mm richtig wählen
Die Nadeltiefe bestimmt, in welcher Hautschicht ein Wirkstoff platziert wird. In der Mesotherapie liegt sie meist zwischen 0,5 und 10 mm – bei Geräten wie der MPGUN in 0,1-mm-Schritten einstellbar. Oberflächliche Tiefen wirken auf die Hautqualität, tiefere auf Bindegewebe und Haarwurzeln.
Was bedeutet Nadeltiefe?
Die Nadeltiefe ist die Eindringtiefe der Nadel in die Haut. Sie entscheidet, ob ein Wirkstoff in die Oberhaut, die Lederhaut (Dermis) oder das darunterliegende Gewebe gelangt – und damit, wie und wo er wirkt.
Welche Tiefe für welches Ziel?
- 0,5–1 mm: oberflächliche Hautqualität, Glow, feine Linien
- 1–2 mm: Kopfhaut und Haarwurzeln, Feuchtigkeitsdepots
- 2–4 mm: tiefere Dermis, Festigkeit und Bindegewebe
- über 4 mm: spezielle Indikationen, nur durch geschultes Fachpersonal
Warum die feine Einstellung zählt
Je präziser die Tiefe einstellbar ist, desto reproduzierbarer das Ergebnis. Geräte wie die MPGUN erlauben die Einstellung in 0,1-mm-Schritten und treffen so konstant die gewünschte Schicht – über die ganze Behandlung und über mehrere Sitzungen hinweg.
Die richtige Tiefe hängt von Areal, Hauttyp und Wirkstoff ab und gehört in die Hand von geschultem Fachpersonal.
Mesotherapie – präzise und reproduzierbar
Die MPGUN bringt Wirkstoffe gleichmäßig und in exakt einstellbarer Tiefe ein – schneller und konstanter als die manuelle Technik.
MPGUN entdecken →Häufige Fragen
Im Gesicht werden meist 0,5–2 mm gewählt, je nach Areal und Ziel. Für oberflächliche Hautqualität reichen geringe Tiefen.
Auf der Kopfhaut sind meist 1–2 mm sinnvoll, um Wirkstoffe nahe der Haarwurzel zu platzieren.
Ja. Bei einstellbaren Geräten wie der MPGUN lässt sich die Tiefe je Areal in feinen Schritten anpassen.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.