RF-Hautstraffung: festere Haut durch Tiefenwärme
Bei der RF-Hautstraffung erzeugt Radiofrequenz kontrollierte Tiefenwärme in der Dermis. Die Wärme lässt Kollagenfasern kontrahieren und regt deren Neubildung an – für ein festeres Hautbild, ohne die Oberfläche flächig abzutragen.
Wie strafft Radiofrequenz die Haut?
Radiofrequenz erzeugt im Gewebe Wärme. In der Dermis bewirkt diese Wärme zweierlei: Bestehende Kollagenfasern ziehen sich zusammen (ein Soforteffekt der Kontraktion), und die Fibroblasten werden angeregt, neues Kollagen zu bilden.
Was bedeutet das für das Ergebnis?
Ein Teil der Straffung kann früh sichtbar sein, der Aufbau neuen Kollagens entwickelt sich über mehrere Wochen. Anders als ablative Verfahren trägt RF die Hautoberfläche nicht flächig ab, sondern wirkt vor allem in der Tiefe.
Hautstraffung mit monopolarer Radiofrequenz
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Volnewmer entdecken →Häufige Fragen
Ein Teil kann früh sichtbar sein; der Kollagenaufbau entwickelt sich über Wochen weiter.
Die Wärme wirkt vor allem in der Tiefe, die Oberfläche wird meist gekühlt und geschont.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.