Kollageninduktion: So baut die Haut neues Kollagen auf
Kollageninduktion bezeichnet die gezielte Anregung der körpereigenen Kollagen- und Elastinbildung durch kontrollierte Reize – etwa Mikronadeln, Radiofrequenz oder Laser. Neues Kollagen macht die Haut fester, glatter und elastischer. Der Aufbau erfolgt schrittweise über mehrere Wochen.
Was ist Kollageninduktion?
Kollagen ist das Stützgerüst der Haut. Mit dem Alter nimmt es ab – die Haut verliert Festigkeit. Kollageninduktion setzt einen kontrollierten Reiz, der die Fibroblasten zur Neubildung anregt.
Welche Reize lösen sie aus?
- Mikronadeln (Microneedling)
- Radiofrequenz-Wärme in der Tiefe
- Fraktionierter Laser
- Kombinationen daraus
Was bewirkt neues Kollagen?
- Mehr Festigkeit und Spannkraft
- Glattere Textur und feinere Poren
- Sichtbar frischeres Hautbild
Geduld zahlt sich aus
Da Kollagen erst gebildet werden muss, zeigt sich die volle Wirkung meist nach Wochen bis Monaten – dafür hält sie an.
Kollageninduktion verändert die Haut nicht von außen, sondern aktiviert ihre eigene Regeneration.
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Erste Effekte nach einigen Wochen, die volle Wirkung nach Monaten.
Neues Kollagen bleibt, unterliegt aber der natürlichen Alterung; Auffrischungen sind sinnvoll.
Das hängt von Hautziel und Areal ab; oft werden Verfahren kombiniert.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.