Kontraindikationen: wann eine Behandlung nicht infrage kommt
Kontraindikationen sind Umstände, bei denen eine Behandlung nicht durchgeführt werden sollte – etwa Schwangerschaft, akute Hautinfektionen oder bestimmte Erkrankungen. Eine ärztliche Abklärung im Vorfeld ist Voraussetzung.
Was sind Kontraindikationen?
Eine Kontraindikation ist ein Grund, der gegen eine bestimmte Behandlung spricht. Sie dient der Sicherheit und wird vor jeder Behandlung im Beratungsgespräch geprüft.
Typische Beispiele
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Akute Hautinfektionen oder offene Wunden im Behandlungsareal
- Bestimmte Vorerkrankungen oder Medikamente
- Frische Bräune oder akute Sonnenschäden
Diese Aufzählung ist allgemein und nicht vollständig. Ob eine Behandlung möglich ist, klärt ausschließlich die ärztliche bzw. fachliche Beurteilung im Einzelfall.
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Die behandelnde Fachperson nach einer individuellen Abklärung im Beratungsgespräch.
Nein, manche sind vorübergehend (z. B. akute Infektion oder frische Bräune). Andere können eine Behandlung grundsätzlich ausschließen.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Behandlungen sind durch qualifiziertes Fachpersonal durchzuführen.